Coach CompanionBewerben
Beta — Geschlossener Kreis

Deine Session um 17 Uhr.
Genauso scharf wie die um 9.

Der Companion läuft während deiner Online-Coachings im Hintergrund mit — eine zweite Wahrnehmungsebene, die nicht müde wird. Mitlaufend, leise, niemals stellvertretend.

Coach Companion · Live
17:04

Klient · 17:03

„Ich schaffe es einfach nicht, mich zu entscheiden. Jede Option fühlt sich nach einem Verlust an."

Verborgener Hebel

Jetzt

Es ist nicht das Risiko, das blockiert — es ist die Identität, die zur Disposition steht.

Reflexion
Drei scharfe Fragen
Zwei strategische Richtungen
Modus · Live CopilotNur du siehst das

01 / Das Problem

Sieben Dinge gleichzeitig — sechzig Minuten lang

In einer Session hörst du zu, trackst Muster, planst die nächste Intervention, hältst das Timing, bleibst emotional präsent, beobachtest deine eigenen Reaktionen — und behältst dabei das Sitzungsziel im Blick. Gleichzeitig.

Das geht. Eine Session lang. Vielleicht drei. Aber die vierte, fünfte, sechste Session eines Tages bekommt nicht mehr denselben Coach wie die erste. Nicht, weil dir Können fehlt — sondern weil Aufmerksamkeit ein endliches Budget ist.

Und ausgerechnet die wichtigsten Momente sind die flüchtigsten: Ein Klient lässt für zwei Sätze eine Abwehr fallen. Spricht einen Widerspruch aus, ohne ihn zu hören. Kippt emotional. Wer in diesem Fenster interveniert, verändert die Session. Wer es zehn Sekunden später bemerkt, hat es verpasst.

Parallel — in jeder Minute der Session

ZuhörenMuster trackenIntervention planenTiming haltenPräsent bleibenEigene Reaktion beobachtenSitzungsziel im Blick

Wahrnehmung über den Tag

DEINE AUFMERKSAMKEITCOMPANION — ZWEITE EBENE9:0013:0017:00

Schematisch — keine Messkurve. Aufmerksamkeit schwankt, die zweite Ebene nicht.

02 / Die Lösung

Eine zweite Wahrnehmungsebene

Während deiner Online-Session läuft der Companion im Hintergrund mit. Er hört zu, denkt mit und liefert dir diskrete Hinweise: scharfe Reframings, präzise Fragen, mögliche blinde Flecken — im Moment, nicht im Nachhinein.

Das Ziel ist nicht, das Coaching zu automatisieren. Das Ziel ist eine zweite, aufmerksame Ebene neben deiner eigenen — eine, die nicht müde wird, nichts überhört und nicht vorgreift. Um 17 Uhr genauso wach wie um 9.

Du bleibst im Kontakt mit deinem Klienten. Der Companion arbeitet im Hintergrund.

SCHEMA — SESSION-ARCHITEKTUR

COACHKLIENT*INSESSIONCOMPANIONFLÜSTERT ZU

Einseitige Verbindung — der Companion greift nicht in das Gespräch ein.

03 / Supervision

Was Supervision verspricht — nur live

Supervision ist das ehrlichste Qualitätsinstrument, das Coaching kennt. Und zugleich das langsamste: Sie findet Wochen nach der Session statt — auf Basis deiner Erinnerung. Also der Version der Session, die dein Gedächtnis übrig gelassen hat.

Der Companion setzt an derselben Stelle an, nur im Moment selbst. Er arbeitet mit dem, was tatsächlich gesagt wurde. Er erkennt Wendepunkte, Spannungsmomente und Entscheidungslagen, während sie entstehen — und unterscheidet routinemäßige Impulse von Momenten, die einen deutlichen Hinweis verlangen: Anzeichen von Überforderung, ethische Grenzlagen, kritische emotionale Wendepunkte.

Klassische Supervision

  • Alle 4–6 Wochen ein Termin
  • Rückblickend — Wochen nach der Session
  • Auf Basis deiner Erinnerung
  • 150–300 € pro Stunde

Companion

  • In jeder Session dabei
  • Im Moment selbst
  • Auf Basis des tatsächlich Gesagten
  • Teil deiner täglichen Praxis

Der Companion ersetzt keine Supervision. Die Reflexion mit erfahrenen Menschen bleibt. Aber er schließt die Lücke zwischen den Terminen — Feedback nicht alle sechs Wochen, sondern in jeder Session.

Ein Werkzeug, das während einer laufenden Coaching-Konversation erkennt, wann ein Hinweis notwendig ist — und ihn in der passenden Tonlage liefert —, gibt es so bislang nicht. Wir setzen den Companion seit Monaten täglich in unseren eigenen Praxen ein.

04 / Funktionsweise

Drei Modi, ein Werkzeug

Companion · Live
14:32 · Session 03

Klient

„Ich schaffe es einfach nicht, mich zu entscheiden. Jede Option fühlt sich nach einem Verlust an."

Companion

  • Reframing — Es ist keine Entscheidung zwischen Optionen, sondern zwischen Versionen deiner selbst.
  • Frage: Welche Variante würdest du mit 70 bereuen, nicht gewählt zu haben?
  • Richtung: Stärkstes Signal ist das, was bei „Loslassen" am meisten weh tut.
  • Hebel: Es ist nicht das Risiko, das blockiert — es ist die Identität, die zur Disposition steht.
01

Live Copilot

Während der Session — sofortige Impulse pro Gesprächswende. Vier feste Blöcke: Reflexion, scharfe Fragen, strategische Richtungen, verborgener Hebel.

02

Deep Dive

Auf Abruf — eine vertiefte supervisorische Analyse zu einem konkreten Moment der Session. Für Stellen, an denen du innehalten willst, bevor du weitergehst.

03

Session Summary

Am Ende der Sitzung — eine strukturierte Zusammenfassung, die in das Klientengedächtnis fließt. Die nächste Session beginnt nicht bei Null.

05 / Substanz

Was unter der Oberfläche anders ist

01

Eine eigene Coaching-Stimme

Der Companion gibt nicht generisches KI-Geplauder aus. Er folgt einem trainierten Stil: assertive Reframings, binäre Zuspitzungen, hohe kognitive Dichte. Wer ihn benutzt, merkt sofort den Unterschied zu jedem allgemeinen KI-Assistenten.

02

Der verborgene Hebel

Jede Live-Antwort enthält einen ein- bis zweisätzigen Reframing-Satz, der die gesamte Situation der Klient*in neu rahmt. Das ist das Herzstück des Tools — und nirgendwo sonst zu finden.

03

Sitzungsübergreifendes Gedächtnis

Der Companion vergisst nicht zwischen den Sessions. Er erinnert sich an Themen, Muster, offene Fäden — als hättest du sie selbst notiert. Die Coaching-Beziehung wird über die Zeit dichter, nicht flacher.

04

Lieber Stille als Standard

„Kein Output" ist Teil der Intelligenz des Systems. Der Companion liefert nichts, wenn es nichts zu sagen gibt — denn der richtige Hinweis zur falschen Zeit ist nur Rauschen. Er bindet Aufmerksamkeit nur, wenn er sie sich verdient.

06 / Passung

Passt das zu dir?

Das ist etwas für dich, wenn …

  • du regelmäßig online coachst (Zoom, Google Meet o. ä.)
  • du Tage mit vier, fünf, sechs Sessions kennst — und weißt, was sie mit deiner Wahrnehmung machen
  • du Supervision ernst nimmst und dich ärgerst, dass sie immer erst Wochen später stattfindet
  • du auf einem Mac arbeitest
  • du Datenschutz und Klient-Einwilligung ernst nimmst und transparent damit umgehst
  • du Lust hast, ein Tool in einer frühen Phase mitzuentwickeln, statt ein fertiges Produkt zu kaufen

Das ist nichts für dich, wenn …

  • du eine fertige, polierte Software erwartest
  • du KI als Ersatz für deine Präsenz oder Verantwortung sehen willst
  • du primär nach Effizienz und Automatisierung suchst
  • du nicht bereit bist, mit Klient*innen offen über den Einsatz zu sprechen

07 / Team

Entwickelt von zwei Coaches

Dr. Matthias Wittfoth

Coach für Führungskräfte und Menschen in beruflichen Übergängen. Hintergrund in Neurowissenschaft und Psychologie. Entwickelt seit Jahren eigenständige Coaching-Methoden mit Fokus auf scharfe Reframings und Entscheidungsklarheit.

Florian Pohl

Executive Coach und Organisationsentwickler mit langjähriger Erfahrung in Senior-Rollen großer Unternehmen. Begleitet Führungskräfte in Transformationsprozessen und setzt den Companion täglich in seiner eigenen Praxis ein.

Wir entwickeln den Companion gemeinsam — als gleichwertige Co-Creator und tägliche Anwender.

08 / Voraussetzungen

Voraussetzungen & Datenschutz

Technisch

  • macOS (aktuell keine Windows-Version)
  • Online-Coaching-Setup (Zoom, Google Meet o. ä.)
  • Stabile Internetverbindung

Ethik & Klient-Einwilligung

Der Companion läuft mit explizitem Einverständnis deiner Klient*innen. Wir empfehlen ein klares Aufklärungsgespräch vor jeder Session. Der Companion ist ein Werkzeug für dich als Coach — er bewertet, analysiert oder ersetzt die Klient*in nicht. Details zur Datenverarbeitung erhältst du nach Aufnahme in die Beta.

09 / Stand

Wo wir gerade stehen

Heute

Geschlossene Beta. Das Tool ist im aktiven Einsatz in unseren eigenen Coaching-Praxen.

Nächste Phase

Aufnahme ausgewählter Beta-Coaches. Begleitete Einführung, regelmäßige Feedback-Runden, gemeinsame Weiterentwicklung.

Später

Öffentliche Verfügbarkeit für professionelle Coaches.

10 / Bewerbung

Für die Beta bewerben

Wir nehmen jeweils nur eine kleine Gruppe von Coaches auf, um eine echte gemeinsame Entwicklung zu ermöglichen. Wenn du dich in dieser Seite wiedererkennst, schreib uns.

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Wir melden uns innerhalb von 14 Tagen — ob mit Zusage, Wartelistenplatz oder Absage.